Der Landesbeauftragte

für Computereinsatz im Religionsunterricht


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1. Medienethik und Medienpädagogik
2. Mediengewalt, Cyber-Mobbing, Extremismus
3. Persönlichkeitsschutz
4. Weitere Links

1. Medienethik und Medienpädagogik

Zur Förderung des Einsatzes von digitalen Medien im Unterricht hat das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst „mebis – Landesmedienzentrum Bayern“ etabliert.

mebis logo
Landesmedienzentrum Bayern
www.mebis.bayern.de

  • Infoportal
    Das mebis-Infoportal bündelt alle wichtigen Aktivitäten im Bereich der schulischen Medienbildung.
  • Mediathek
    Die mebis-Mediathek enthält digitale Bildungsmedien, die im Unterricht urheber- und lizenzrechtlich gesichert verwendet werden dürfen.
  • Prüfungsarchiv
    Das mebis-Prüfungsarchiv stellt über 1500 zentrale bayerische Abschlussprüfungen und Jahrgangsstufenarbeiten aller relevanten Schularten inklusive der zugehörigen Materialien wie z. B. Audiodateien für Hörverstehensübungen digital zu Übungszwecken bereit
  • Lernplattform
    Die mebis-Lernplattform dient Lehrkräften zur Gestaltung von digital gestütztem Unterricht und zur Organisation von Lernvorgängen. Sie gewährleistet sichere Kommunikation und ermöglicht den Einsatz einer Vielzahl an Materialien und Aktivitäten, von der Aufgabe oder Abstimmung über den Chat bis zur Testerstellung.

 

Ein sehr umfangreiches und generell sehr empfehlenswertes Angebot in Sachen Medienpädagogik, Medienkompetenz und Medienarbeit bietet auch die vom baden-württembergischen Landesmedienzentrum (www.lmz-bw.de) verantwortete Website Mediaculture-online (www.mediaculture-online.de).

www.klicksafe.de
Eine nationale Sensibilisierungskampagne zur Förderung der Medienkompetenz im Internet.
Hervorragendes Angebot zu Themen wie: Chat, E-Mail, Handy, Social Networks, Cyber Mobbing, Spiele, Spielsucht, gefährliche Inhalte (Rechtsradikalismus, Porno, Kinderpornografie, Gewaltverherrlichung usw.) sowie zu Urheberrechtsverstößen, Glaubwürdigkeit von Quellen, Abzocken und vieles mehr.

In der Rubrik "Service" (Unterrubrik "Schule und Unterricht") finden Sie ein umfangreiches Download-Angebot an Material im PDF-Format.

Besonders empfehlenswert für Lehrer:
Das kostenlose Klicksafe -Lehrerhandbuch (288 Seiten im PDF-Format) mit konkreten Unterrichtsmodellen.

 

2. Mediengewalt, Cyber-Mobbing, Extremismus

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Landesmedienzentrum Bayern
www.mebis.bayern.de

Sie finden Sie hier unter anderem Unterrichtsmaterial und Beiträge zu Cyber-Mobbing, ferner zu den Gefahren der Selbstinszenierung im so genannten Web 2.0 mit seinen sozialen Netzwerken (Persönlichkeitsschutz, Verlässlichkeit der Informationen).

 

www.lehrer-online.de/jugendmedienschutz.php
Hier findet man eine erste Zusammenstellung von Unterrichtsentwürfen und weiterführenden Informationen zum Thema Gewalt, Gewaltwirkung und extremistische Inhalte.

www.lmz-bw.de
Auch das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg biete eine Reihe von sehr interessanten Informationen zum Stand der Wirkungsforschung hinsichtlich von Mediengewalt. Eine monokausale Erklärung nach dem Motto "Jugendliche, die Mediengewalt konsumieren werden selbst gewalttätig" ist demnach nicht haltbar. Die Realität ist viel komplexer.
Geben Sie im Suchformular z. B. "Gewalt in den Medien" ein, und Sie bekommen entsprechende Informationen.

Speziell mit Cyber-Mobbing gefasst sich diese Themenseite:
www.lmz-bw.de/cybermobbing.html 

So schützen Sie Kinder gegen rechtsextreme Inhalte im Netz:

Rechtsextremismus Im Internet
PDF-Broschüre von klicksafe.de


Klicksafe.de bietet auch noch Dutzende weiterer Materialien zum Download an, die sich alle mit einem kompetenten Umgang mit Medien befassen. 

3. Persönlichkeitsschutz

Soziale Netzwerke wie z.B. Facebook,Twitter, Youtube, WhatsApp oder Clipfish haben längst Einzug in den Alltag unserer Schülerinnen und Schüler gefunden: Mit minimalem technischem Aufwand können sie Profilseiten, Bilder und Videos veröffentlichen, sich zahllosen Themengruppen anschließen und somit neuartige Chancen der Präsentation und Kontaktaufnahme nutzen. Aber es lauern auch Gefahren im Umgang mit solchen Plattformen. Geburtsdaten, Hobbys, Lieblingsfächer, Wohnorte, Schulen, gepaart mit Privatfotos und Filmen werden gedankenlos veröffentlicht. Nur selten ist aber auch bekannt, welche Risiken für die Persönlichkeitsrechte für die Nutzerinnen und Nutzer solcher Dienste verbunden sind.

www.bsi-fuer-buerger.de
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bietet Informationen über Gefahren und Probleme bei SNS-Plattformen (social networking services).

 

4. Weitere Links


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© Sebastian Schuhbeck, Bayer. Landesbeauftragter für Computereinsatz im Religionsunterricht
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